Energie-Blog-Deutschland


468x60 Deko aus Afrika

Donnerstag, 07. Oktober 2010

„Ökogas”: CO2-neutrales Erdgas

Kategorie: Allgemein – admin – 07:46

Verschiedene Gasversorger bieten ihren Kunden seit kurzem ein sogenanntes Ökogas-Produkt an, das nach Angaben der Unternehmen neutrale CO2-Bilanz aufweist. Da beim Verbrennen von Erdgas aber notwendigerweise Kohlendioxid als Nebenprodukt anfällt, müssen die Anbieter dazu einen Kunstgriff nutzen.

Der Kunstgriff der Unternehmen besteht darin, bei jedem Verkauf eines Ökogas-Produkts in ein Emissionsminderungsprojekt zu investieren. Diese Projekte sollen sicherstellen, dass die gleiche Menge an CO2, die beim Verbrennen des herkömmlichen Erdgases entsteht, der Atmosphäre wieder entzogen wird. Ökogas sollte deshalb nicht mit Biogas verwechselt werden, warnt das Internetportal Gastipp.de.

Der Gasanbieter Entega nutzt bei beispielsweise bei seinem Ökogas-Produkt „NaturBalance“ ein kanadisches Waldsanierungs- und Aufforstungsprogramm. Im Rahmen dieses Programms werden durch das Pflanzen von Bäumen Emissionsminderungszertifikate erzeugt, die Entega im Anschluss einkauft. Darüber hinaus können Verbraucher mit dem „Natur Balance“-Tarif sparen, denn der Ökogas-Tarif liegt bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden noch unter dem herkömmlichen „Clever Gas“-Tarif. 

Der Konkurrent Mainova arbeitet hingegen mit einem Tochterunternehmen des WWF, First Climate, zusammen, um die CO2-Neutralität seines Ökogas-Produkts „Klima plus“ sicherzustellen. First Climate unterstützt mehrere Umweltschutzprojekte, beispielsweise Windkraftanlagen in der Türkei. Angedacht sind außerdem Biogasanlagen in Indien und Solaranlagen im Senegal.

Mainova berechnet für den CO2-Ausgleich 0,35 Cent pro Kilowattstunde zusätzlich. Bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden kostet das Ökogas rund 70 Euro mehr im Jahr. 

Gasanbieter wechseln und ohne Gas dastehen?

Kategorie: Energiespartipps – admin – 07:45

Besteht die Gefahr beim Gasanbieter wechseln, dass man am Ende überhaupt kein Gas mehr geliefert bekommt? Diese Frage hört im Zusammenhang mit dem Wechsel des Gasanbieters immer wieder. Die eindeutige Antwort lautet: Nein. Es besteht zu keinem Zeitpunkt beim Gasanbieter wechseln die Gefahr, dass die Gaslieferung eingestellt wird.

Diese Gewissheit gründet sich auf die gesetzlich festgeschriebene Versorgungsgarantie der Grundversorger. Diese verpflichtet den lokalen Grundversorger, die Gaslieferungen zu übernehmen, sobald  ein anderer Gasversorger diese - warum auch immer - nicht mehr gewährleisten kann. Die Angst davor, beim Gasanbieter wechseln plötzlich überhaupt kein Gas mehr geliefert zu bekommen, ist also völlig unbegründet, wie das Internetportal Gastipp.de versichert.

Gasanbieter wechseln ohne Risiko

Auch von dem Übergang von einem Gasanbieter zum nächsten werden Sie keine Unterschied spüren, außer, dass Sie die Rechnung von dem neuen statt dem alten Gasanbieter bekommen und mehr Geld in der Haushaltskasse haben. Die technische Grundlage bleibt nämlich dieselbe. Der neue Gasanbieter mietet nämlich die Gasleitung zu Ihrem Haus und den Gaszähler vom lokalen Grundversorger. Auch die Wartung der Technik wird weiterhin vom lokalen Grundversorger durchgeführt.

 Von all den notwendigen Änderungen hinter den Kulissen bekommen Sie beim Gasanbieter wechseln allerdings nichts mit: Die Mietverträge zwischen dem altem und dem neuen Gasanbieter regeln die Firmen unter sich. Sie bekommen nach wie vor nur die eine Rechnung Ihres neuen Gasanbieters, in der Ihr Gasverbrauch abgerechnet wird.

 Gasanbieter wechseln stärkt Wettbewerb und drückt Preise

Durch Gasanbieter wechseln tragen Verbraucher entscheidend dazu bei, dass der Wettbewerb intensiver wird. Wirksamer Wettbewerb und günstige Angebote entwickeln sich nur, wenn Verbraucher Angebote vergleichen und bestehende Möglichkeiten zum Lieferantenwechsel nutzen.

Mittwoch, 22. September 2010

Handelskammern ehren Erfinder des SolarEis-Speichers mit Innovationspreis

Kategorie: Allgemein – admin – 16:23

isocal unter den Top Ten des Technologie-Awards „Potenzial Innovation 2010“

von DIHK und „Impulse“

Berlin/Friedrichshafen – Was ist wirklich neu? Und wie erfolgreich wird es umgesetzt? Diese Fragen adressierten der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DHIK) und das renommierte Wirtschaftsmagazin „Impulse“ im Frühjahr diesen Jahres an Technologieunternehmen zwischen Flensburg und Garmisch. Knapp 100 Firmen aus verschiedenen Branchen waren aufgerufen, sich an diesem anspruchsvollen Wettbewerb rund um innovative Erfindungen und Patente zu beteiligen. Ende August schließlich standen die Gewinner des Awards „Potenzial Innovation 2010“ fest: Zu den zehn deutschen Unternehmen, die nach Ansicht der Juroren demnach nicht nur außergewöhnliche Innovationen zu bieten haben, sondern sich damit auch bereits am Markt behaupten können, zählt auch die Friedrichshafener isocal HeizKühlsysteme GmbH.

isocal trat mit einem Produkt an, das im Bereich der Heiz- und Kühltechnik von Gebäuden bereits seit einiger Zeit für Aufsehen sorgt: der SolarEis-Speicher – ein unterirdischer Wassertank, der Energie aus Sonnenkraft, Lufttemperatur und Erdwärme speichert und über eine Wärmepumpe abgibt. Dabei nutzt der SolarEis-Speicher den physikalischen Effekt der sogenannten Kristallisationswärme, der beim Gefrieren von Wasser auftritt: Bei diesem Prozess wird ebensoviel Energie frei wie sie auch dann entsteht, wenn man 80 Grad heißem Wasser die Wärme bis auf Null Grad entzieht. Dem Erfinder des SolarEis-Speichers und Geschäftsführer von isocal, Alexander von Rohr, gelang es, die beim Gefrieren normalerweise erzeugte Sprengkraft des Eises zu bändigen und so die Kristallisationswärme für die Gebäudetechnik nutzbar zu machen.

 

 

 

 

Mit dem SolarEis-Speichersystem können Räume in den Wintermonaten ungewöhnlich kostengünstig beheizt werden: Eigenheimbesitzer berichten über Heizkosten von circa 30 Euro pro Monat – inklusive der Betriebskosten für die Anlage. Im Sommer wird der SolarEis-Speicher zur nahezu kostenneutralen „Klimaanlage“ – es wird lediglich Strom für eine kleine Umwälzpumpe benötigt, die kühles Wasser ins Haus leitet. Durch die Nutzung mehrerer regenerativer Energiequellen und den vollständigen Verzicht auf chemische Mittel ist das System besonders umweltfreundlich und gleicht die Schwächen herkömmlicher Wärmepumpen aus: Weder sind Gebäudeschäden zu befürchten, wie sie gelegentlich bei Tiefbohrungen für Grundwasser-Wärmepumpen zu beobachten waren. Noch lässt die Leistung an extrem kalten Wintertagen nach, wie dies oft bei einfachen Luft-Wärmepumpen der Fall ist. Auch der Einsatz in Wasserschutzgebieten stellt für den SolarEis-Speicher kein Problem dar: So nutzt etwa das in einem Schutzgebiet gelegene neue Stuttgarter Stadtarchiv einen 385 m3 großen SolarEis-Speicher, um eine konstante Temperatur für die empfindlichen Archivalien zu gewährleisten. Neben Großprojekten wie Verwaltungsgebäuden oder Gewerbeparks kommt der SolarEis-Speicher hauptsächlich in Eigenheimen zum Einsatz.

Weitere Infos: www.isocal.de

 

 

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Finanzierung von Energiesparhäusern

Kategorie: Finanzierung – admin – 11:58

Immer mehr Bauherren entscheiden sich bei der Planung ihres Eigenheims für ein Energiesparhaus, welches durch entsprechende Bauweisen einen nur sehr geringen Heizenergiebedarf pro Quadratmeter Wohnfläche ausweist. Diese Tatsache spart dem Bauherren in den Folgejahren nicht nur Heizkosten, sondern es reduziert auch den CO2-Ausstoss, der durch die Heizenergie verursacht würde. (weiterlesen…)

Donnerstag, 12. November 2009

Energieausweis, welche Arten gibt es

Kategorie: Allgemein – Energiepass – 09:15

Seit ein paar Jahren gehört es zu den Pflichten eines jeden Hausbesitzers, einen Energieausweis erstellen zu lassen. Die Europäische Richtlinie über die Gesamteffizienz von Gebäuden verpflichtet alle Mitgliedsstaaten, einen Energiepass für Gebäude gesetzlich vorzuschreiben. Ziel des Energieausweises ist es zum einem den Verbrauchern einen größtmöglichen, und vor allem unabhängigen, Überblick über den Energieverbrauch zu gewährleisten. Auf der anderen Seite sollen Hausbesitzer zu einer besseren Energie-Effizienz ihrer Gebäude geleitet werden.

Der Energieausweis unterscheidet sich in verschiedene Klassen. Den bedarfsbasierten Energieausweis, verbrauchsbsierten Energieausweis und den Energieausweis für Nicht- Wohngebäude.

Der bedarfsbasierte Energieausweis, dieser Ausweis bewertet ein Haus an den räumlichen Gegebenheiten wie Form und Raumhöhen sowie an der Isolierung oder Dämmung des Daches oder der Außenwände. Für diese Form des Energieausweises benötigt man im Wesentlichen die Dämmstärken des Daches bzw. Geschossdecke, der Außenwände und des Kellers. Außerdem die Art und das Alter der Fenster sowie Angaben mit Alter und Isolierungszustand zur Heizung und Warmwasseraufbereitung.

Alle Daten welche für den bedarfsbasierte Energieausweis benötigt werden im Überblick:

  • Gebäudenutzfläche AN: (in m2)
  • Wohneinheiten
  • Baujahr des Gebäudes
  • Baujahr der Heizungsanlage
  • Form des Hauses mit angrenzenden Häuser
  • Form und Beheizung des Daches und Kellers
  • Konstruktionsart und Dämmung Dach, oberste Geschossdecke, Außenwände und Fußboden zum Keller oder Erdreich
  • Angaben zu den Fenstern
  • Angaben zum Alter und Zustand der Heizung und Warmwasseraufbereitung

Der verbrauchsbasierte Energieausweis benötigen Sie im Wesentlichen die verbrauchten Mengen an Strom, Gas, Öl, Holz oder Kohle aus den letzten drei Jahren.

Alle benötigten Daten und Angaben für den verbrauchsbasierten Energieausweis:

  • Gebäudenutzfläche AN: (in m2)
  • Wohneinheiten
  • Leerstand (in %)
  • Baujahr des Gebäudes
  • Baujahr der Heizungsanlage
  • Energieträger/Heizungssystem
  • Energieverbrauch der letzten drei Jahre
  • Warmwasserverbrauch und die mittlere Warmwassertemperatur (in °C)

Am einfachsten und schnellsten kann man den Energiepass Online bestellen, ein zertifizierter Mitarbeiter überprüft dabei die Angaben und stellt mit seiner Unterschrift die Rechtsgültigkeit der Passes dar.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Heizölpreise vergleichen und rechtzeitig bestellen, um viel Geld für Heizkosten zu sparen

Kategorie: Allgemein – admin – 12:33

Die Preise für Heizöl sind bei den einzelnen Anbietern durchaus sehr verschieden. Pro 100 Liter Heizöl kann beim Ölpreis der Lieferanten ein hoher Unterschied je nach der Bestellmenge auftreten – was sich bei einer hohen Gesamtliefermenge dann enorm auf die Heizkosten auswirkt. Es lohnt sich auf jeden Fall, einen Preisvergleich vor der Bestellung von Heizöl durchzuführen und schon im Voraus die Tendenz für den Heizöl Preis zu beobachten, um Geld zu sparen, durch die richtige Wahl des Zeitpunkts der Bestellung.

Aufgrund der Finanzkrise sind die Heizölpreise beträchtlich gesunken, wer bereits Anfang Mai oder Mitte Juli seine Bestellung für Öl aufgegeben hat, konnte zu einem sehr günstigen Ölpreis einkaufen und dadurch schon vorsorgen, um im kommenden Winter durch geringe Heizkosten die Nebenkosten für die Wohnung oder das Haus Geld zu sparen.

Im Hinblick darauf, dass der Heizölpreis aufgrund der jetzt eingetretenen Kälte und des bevorstehenden Winters weiter ansteigen wird, ist es empfehlenswert, sich relativ kurzfristig noch nach Angeboten umzusehen, um vor dem Wintereinbruch noch günstig Heizöl kaufen zu können. Heizölpreise im Vergleich gegenüber zu stellen ist eine ideale Variante, um die Ölpreise der Lieferanten in der eigenen Region gemäß der gewünschten Liefermenge ansehen zu können. Aus den errechneten Vergleichsangeboten können die Verbraucher schnell ersehen, bei welchem Anbieter das Heizöl derzeit noch billig gekauft werden kann. Heizöl billiger kaufen hilft, bei den Heizkosten viel Geld zu sparen, was in der heutigen Zeit für viele einen sehr wichtigen Aspekt darstellt.

Freitag, 25. September 2009

Trinkwasser bereiten - richtige Trinkwassertemperatur

Kategorie: Energiespartipps – admin – 06:47

Angenehm warmes Trinkwasser - als Standard in unseren Breiten nicht mehr wegzudenken Eine hohe Wassertemperatur verbraucht viel Energie. Stellen Sie den Sollwert für Trinkwasser nicht höher als 55°C. Heißeres Wasser ist in der Regel nicht nötig.

(weiterlesen…)

Montag, 31. August 2009

Zinsgünstige Darlehen für Sanierungsmaßnahmen

Kategorie: Allgemein – admin – 10:58

Wenn die ganz heißen Tage des Jahres anbrechen, beginnt die Saison der Sanierer. “Der Sommer mit seiner beständigen, meist trockenen und vor allem warmen Witterung ist genau die richtige Zeit, um größere Sanierungen am Haus anzugehen”, erklärt Dipl.-Ing. Dirk Mobers, Themenfeldleiter energieeffizientes Bauen bei der EnergieAgentur.NRW. Vor allem die “Großprojekte” wie Dämmung, Erneuerung der Heizungsanlage oder Austausch von Fenstern lassen sich angenehmer im Sommer ausführen.
(weiterlesen…)

Dienstag, 11. August 2009

Mehr Licht mit weniger Strom

Kategorie: Allgemein – admin – 14:06

Dormagen macht es vor: Neue Lampen, neue Technik - und die Stromkosten für die Straßenbeleuchtung sind um 44 Prozent gesunken. Ein Jahr nach der Sanierung der Straßenbeleuchtung kann das Fazit kaum positiver ausfallen. Für rund 670.000 Euro wurden u.a. 5.000 Lampen gegen Natriumhochdrucklampen ausgetauscht, 350 Langfeldleuchten erneuert und 4.500 Vorschaltgeräte installiert. Die Sanierung wurde per Contracting finanziert. Das Ergebnis nach einem Jahr: Der Verbrauch sank um 1,4 Millionen kWh, die Stromrechnung wurde um über 300.000  Euro/a reduziert. Die Stadt Dormagen wurde durch die EnergieAgentur.NRW Projekt begleitend beraten.
 
Prof. Dr. Norbert Hüttenhölscher, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW unterstreicht die energetische Notwendigkeit einer zeitgemäßen Straßenbeleuchtung. “Die Beleuchtung ist ein Paradebeispiel für die Veränderungen der technischen Rahmenbedingungen. Der Sanierungsbedarf in praktisch allen Bereichen der Beleuchtung ist immens.” Nach Schätzungen des Fachverbandes Elektroleuchten und Elektrische Lampen werde in 50 Prozent der deutschen Kommunen noch Straßenbeleuchtungen betrieben, die auf dem technischen Stand der 1960er Jahre sind. Nur drei Prozent der Effizienz-”Oldtimer” würden jährlich ersetzt, so Hüttenhölscher. Das deutschlandweite Einsparpotential wird auf 2,7 Milliarden kWh, bzw. rund 400 Millionen Euro geschätzt.
 
Der museale Charme mancher Städte wird spätestens dann unpraktisch, wenn die ineffiziente Beleuchtung zum Sicherheitsrisiko für den nächtlichen Straßenverkehr wird. “Dabei sind Alternativen technisch ausgereift und im Einsatz bewährt”, so Prof. Dr. Norbert Hüttenhölscher. Längst sind dimmbare Systeme durch Spannungsabsenkung im Einsatz, bei denen in Nachtphasen mit geringem Verkehrsaufkommen die Helligkeit (unmerklich) und der Stromverbrauch (spürbar) reduziert werden. In Düsseldorf werden inzwischen an zwei Standorten in Pilotprojekten Lumineszens- oder Leuchtdioden (LED) zur Straßenbeleuchtung eingesetzt. Nach den ersten Erfahrungen aus Düsseldorf bringen LED gegenüber DIN-gerechten Beleuchtungen auf Gas-Basis eine Einsparung von ca. 1.800 Euro/a pro Straßenzug.
 
Das Bundesumweltministerium fördert mit dem Programm “Klimaschutztechnologien bei der Stromnutzung” die Sanierung der kommunalen Straßenbeleuchtung mit einem Zuschuss von 25 Prozent der Invest-Summe, sofern die Stromeinsparung mindestens 30 Prozent beträgt.

Quelle: http://www.ea-nrw.de

Mittwoch, 22. April 2009

Abwrackprämie jetzt auch für Heizungen

Kategorie: Allgemein – admin – 14:07

Nachdem so ziemlich fast jeder Deutsche sein altes Auto verschrottet und sich ein neues zugelegt hat, gibts jetzt auch endlich die Abwrackprämie für die alte Heizung. Wurde ja auch Zeit… ;-)