Energie-Blog-Deutschland


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Dienstag, 28. Juni 2011

LED-Lampen sind Strom sparende Lichtspender

Kategorie: Energiespartipps – admin – 15:01

Elektrische Beleuchtung wird schon seit mehr als 100 Jahren verwendet und gehört zu den Grundlagen der modernen Zivilisation. Leider ist die von Edison entwickelte klassische Glühlampe mit Glühfaden nur wenig effizient. Ihr Wirkungsgrad beträgt gerade einmal 5 %. Darum werden heute diese Glühlampen nach und nach durch moderne LED Beleuchtung verdrängt. Diese haben einen um ein Vielfaches höheren Wirkungsgrad. Das bedeutet im praktischen Einsatz, dass man für die gleiche Lichtausbeute Lampen von wesentlich geringerer Leistung benötigt oder umgekehrt bei gleicher Leistung eine wesentlich höhere Lichtstärke erzielt.

Dieser Fakt, in Zusammenhang mit der wesentlich höheren Lebensdauer der LED Beleuchtung macht sie für preisbewusste Verbraucher und Umweltschützer interessant. Energiesparen lohnt sich nämlich nicht nur, um den eigenen Geldbeutel zu entlasten, sondern ist gleichzeitig auch ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz, da jede Kilowattstunde Strom, die durch den Einsatz von LED Beleuchtung eingespart und somit weniger erzeugt zu werden braucht, eine Verringerung der Belastung der Umwelt bedeutet. Ein anderer Grund, warum diese Lampen für die Verbraucher so attraktiv sind, ist ihre relative Langlebigkeit, die je nach Einsatzzweck und Art der LED-Lampen mehrere Tausend Betriebsstunden betragen kann. LED Beleuchtung hat nur wenige Nachteile. Einer davon ist die Farbe des Lichts, die von vielen als kalt und grell empfunden wird. Darum wird sie meist nur als Zusatzbeleuchtung zu speziellen Zwecken eingesetzt, wo ihre Vorzüge richtig zur Geltung kommen. Einer der Einsatzzwecke, für die LED Beleuchtung ideal geeignet, sind zum Beispiel Spotlights oder Lampen zur Beleuchtung von Vitrinen, Schaukästen und Ähnlichem. Auch für den mobilen Einsatz eignet sie sich großartig. Sei es eine LED-Taschenlampe, die zwar klein und handlich ist aber ein gleißendes Licht wie ein Scheinwerfer gibt oder eine handliche Stirnlampe, die sich ideal zum Lesen im Zelt eignet bis hin zu Speziallampen für Einsatzkräfte oder professionelle Sportler.

Montag, 27. Juni 2011

Consumerpool - Hilfe beim Stromanbieterwechsel

Kategorie: Energiespartipps – admin – 16:34

In der letzten Zeit spielen immer mehr Menschen mit dem Gedanken ihren Stromanbieter zu wechseln. Die Ereignisse von Fukushima und der daraus resultierende Atomausstieg bis 2022 haben das Thema Energie so interessant gemacht, wie selten zuvor.

Probleme beim Anbieterwechsel

Doch auf den ersten Blick scheint der Stromanbieterwechsel kompliziert. Mehrere hundert Anbieter tummeln sich auf dem Markt und bieten mehr als tausend verschiedene Stromtarife an. Wer zu Ökostrom wechseln und damit die Energiewende aktiv unterstützen will, muss sich außerdem mit der Tatsache auseinandersetzen, dass nur die wenigsten Ökostromtarife wirklich ökologisch wertvoll sind. Ohne eine eingehende Auseinandersetzung mit der Thematik ist es für den einzelnen Verbraucher kaum möglich einen geeigneten Tarif zu finden.
Dabei gibt es bei einem Stromanbieterwechsel kaum Risiken für den Verbraucher, denn der Gesetzgeber sorgt für eine ständige Energieversorgung über den Grundversorger. Solange man also seine Rechnungen bezahlt gehen nie die Lichter aus.

Die Idee von ConsumerPool.de

Um wechselwilligen Kunden den Anbieterwechsel signifikant zu vereinfachen, haben fünf junge, engagierte Studenten die Plattform www.consumerpool.de eingerichtet. Auf der Webseite meldet sich der Verbraucher unter Angabe seiner Postleitzahl und des jährlichen Energieverbrauchs an. Dann entscheidet er sich für einen sogennanten Pool, also eine Art Gruppe, die seine Präferenzen weitestgehend vertritt. Momentan stehen hier ein Öko- und ein Standardenergiepool zur Verfügung, jeweils einen für Gas und für Strom. Nach Ablauf einer bestimmt Zeit, der Registrierungsphase, handelt ConsumerPool mit den Energieanbietern die jeweils besten Vertragsbedingungen für die einzelnen Pools aus. Der Kunde bekommt am Ende ein Angebot präsentiert, dass er nur noch akzeptieren muss, um seinen Anbieterwechsel zu vollziehen.

Weitere Vorteile

Durch das Sammeln vieler Kunden in den Pools kann außerdem eine größere Marktmacht entstehen, als sie beim einzelnen Konsumenten existiert. So kann ConsumerPool Tarife aushandeln, die günstiger als die Standardtarife sind. Frei nach dem Motto: „Gemeinsam sind wir stark“ wird so das typische Preisnehmerverhältnis gekippt.
Nach jeder Vermittlungsaktion startet die nächste Registrierungsphase, in der neue Pools eröffnet werden, denen neue sowie alte Kunden beitreten können um so die Konsumentenmacht zu erhöhen  und um gemeinsam von den besseren Angeboten profitieren zu können.

Der momentane Stand

Die erste Registrierungsphase endete am 20 Juni, allerdings haben auch  Verbraucher, die noch nicht angemeldet sind, die  Möglichkeit in der laufenden Woche ebenfalls von dem Angebot zu profitieren, dass momentan ausgehandelt wird. Dieses wird in wenigen Tagen auf www.consumerpool.de veröffentlicht.

Mittwoch, 15. Juni 2011

Licht OHNE Strom – ein Add-on zur alternativen Energie

Kategorie: Energiespartipps – admin – 12:32

Gibt man die Phrase „Licht ohne Strom“ bei Google oder einer anderen Suchmaschine ein, so erhält man einige Treffer. Hinter diesen Treffern verbirgt sich jedoch meistens „Licht ohne Stromanschluss“, d.h. es werden fertige Installationen angeboten, welche sich mit Hilfe von Solarzellen selbst versorgen und somit nicht auf einen Stromanschluss in Form eines Kabels angewiesen sind. Die Firma NighTec® aus Bonn versteht unter „Licht ohne Strom“ wirklich stromloses Licht, d.h. ohne Stromspeisung, also ohne jegliche Stromquelle.

NighTec®-Produkte sind sogenannte nachleuchtende Produkte oder nachtleuchtende Produkte aus dem Bereich der Lumineszenz. Innerhalb der Lumineszenz gibt es viele unterschiedliche Spielarten dieses Leuchteffektes, z.B. chemische, wie die typischen Knicklichter, biologische, wie unser bekanntes Glühwürmchen. Unser Nachleuchteffekt oder Nachtleuchteffekt lädt sich tagsüber durch Tageslicht oder künstliches Licht auf. Diese Materialien speichern quasi Licht, um es in der Dunkelheit wieder abzugeben. NighTec® leuchtet vorwiegend in einem bläulichen Ton, genannt Aqua.

Licht OHNE Strom erklären wir gerne an einem Beispiel: NighTec bietet eine Vielzahl von Produkten an, eins davon ist die NighTec®-Nachtfarbe. Es handelt sich hierbei um eine leuchtende Wandfarbe für den Innenraum. Diese leuchtende Wandfarbe ist so entwickelt und designed worden, dass diese Leuchtfarbe tagsüber weiß erscheint und kaum von einer normalen Wandfarbe zu unterscheiden ist. Sobald es dunkel wird, gibt die gestrichene Wand dann ein bläuliches Licht ab. Bei einer vollflächigen Anwendung, also vollständig gestrichene Zimmerdecke oder Wand, erleuchtet die gestrichene Fläche den Raum. Das abgegebene Licht ist hell genug, dass man sich die ganze Nacht hindurch orientieren kann. Eine andere Möglichkeit ist die, dass nur Teile einer Fläche gestrichen werden, etwa der Treppensockel in Leistenform, die Ecken eines Raumes, Bordüren, Ornamente usw. Durch diese Anwendung ist der Anteil des Lichtes im Raum geringer, die Teilflächen geben dann wichtige Orientierungspunkte im Raum an, anhand derer sich orientiert werden kann.

Das Beispiel zeigt auf einfache Art und Weise, wie sich der Effekt des Lichts OHNE Strom zunutze gemacht werden kann. Durch die einfache und kreative Handhabung von Produkten, wie Wandfarbe, ist jeder Kunde in der Lage, den gewünschten Lichteffekt auch designbewusst umzusetzen.

NighTec® bietet wirkliches Licht OHNE Strom für umwelt- und energiebewusst denkende Menschen.

Donnerstag, 07. April 2011

Ökostrom wird immer beliebter

Kategorie: Allgemein – admin – 14:22

Schon viele Haushalte denken über einen Wechsel zum ökologisch gewonnenen Strom nach und fördern damit natürlich die Schonung der Umwelt. So mancher scheut sich vor einem Wechsel aufgrund zu hoher Kosten. Leider ist es nicht möglich, zu behaupten, dass ökologischer Strom genauso oder auch billiger sei, als herkömmlicher. Im Gegensatz zu Ökostrom wird die Gewinnung von Strom aus Steinkohle oder auch aus Atomkraft staatlich subventioniert. Die meisten Anbieter vom Strom, der aus regenerierten Energiequellen gewonnen wird, bauen erst auf und werden daher nicht staatlich gefördert. Ein Wechsel lohnt sich aber trotzdem, auch wenn der eine oder andere Euro mehr im Jahr oder im Monat gezahlt wird.

In Deutschland gibt es viele Anbieter, die sich auf die Herstellung von ökologischem Strom spezialisiert haben. Wie auch bei dem Wechsel zu einem elektrischen Stromanbieter, kann ökologisch bezogener Strom ganz leicht, auch per Internet, beantragt werden.

Der ganz klare Vorteil beim Ökostrom ist jedoch die Umweltfreundlichkeit und der Umweltschutz. Für viele wird es immer wichtiger, die Umwelt so weit, wie möglich zu schonen. Das beginnt schon bei der Mülltrennung und endet dann auch beim Bezug vom ökologischen Strom. Schon in der Vergangenheit zeigte sich, dass Kraftwerke, aus denen hauptsächlich Strom gewonnen wird, eben nicht harmlos sind und keinerlei Auswirkungen auf das Leben der Erde haben. Ganz klar ist zu sagen, dass Kraftwerke in der heutigen Gesellschaft eigentlich nichts mehr zu suchen hätten. Denn ökologischer Strom wird durch erneuerbare Energiequellen gewonnen. Hierzu zählen die Wind- und die Wasserenergie.

Auch wenn die Kosten für ökologischen Strom doch teurer sind, als die Kosten des elektrischen, darf man ruhig über einen Wechsel nachdenken. Wenn man abends dann ein Buch liest und dabei die neue Stehlampe anschaltet, dann weiß man, dass man in diesem Moment etwas für die Umwelt und damit auch für die gesamte Welt macht, ohne dass es viel Aufwand bedarf.

Dienstag, 29. März 2011

Energie sparen: Die Beleuchtung macht’s

Kategorie: Energiespartipps – admin – 14:57

Nicht erst seit der japanischen Atomkatastrophe machen wir uns Gedanken um unsere Energievorräte. Viele davon sind endlich und die Forscher suchen fieberhaft nach neuen Möglichkeiten. Solange wir aber nicht wissen, dass uns davon unendlich viel für unendlich lange Zeit zur Verfügung steht, sind wir gut beraten, Energie zu sparen. Das fängt beim Wasser an und hört beim Strom noch lange nicht auf. Dabei kann jeder einzelne Privathaushalt viel dazu beitragen, zum Beispiel indem er bei der Beleuchtung auf geeignete Lichtkörper achtet.

Die Glühbirne wird trotz manch romantischer Seufzer bald ausgedient haben, aber die neuen Lichtquellen bieten hier nicht nur einen adäquaten, sondern auch einen sehr sparsamen Ersatz. Wurden 95% der Glühbirnenenergie in Form von Wärme abgegeben, setzen die modernen LED Leuchten ihre Kraft fast zu 100% in Licht um. Wer bisher darüber gestöhnt hat, dass Energiesparlampen kein angenehmes Licht erzeugen, dass sie viel zu lange brauchen, bis sie ihre optimale Helle erreicht haben und dass es sie außerdem nicht immer in den passenden Formen und Größen gibt, dem seien LED Birnen empfohlen. Ihr gleichmäßig abgestrahltes Licht ist ausgesprochen angenehm, dabei wunderbar hell, aber nicht gleißend. Außerdem ist es sofort in kompletter Stärke verfügbar und lässt sich darüber hinaus auch wieder dimmen - ein Vorteil, mit dem Energiesparlampen nicht aufwarten können.

LED Lampen werden kaum warm, geschweige denn heiß. Außerdem beinhalten sie keine schädlichen Produkte wie Quecksilber und ähnliche Stoffe. Zwei wichtige Kriterien für Eltern, denn aus diesen Gründen sind sie auch keine Gefahr in Kinderhänden. Zudem sehen LED Leuchten mindestens ebenso formschön aus, wie die bisherigen Lampen. LED Birnen sind ein für uns vertrauterer Anblick als die auch weiterhin nicht sehr beliebten Energiesparlampen mit ihren gebogenen Leuchtkörpern - obwohl sich auf diesem Gebiet bereits viel getan hat. Dass LEDs außerdem ausgesprochen sparsam im Verbrauch sind, ist wohl einer ihrer größten Pluspunkte.

Mit Stromvergleich Geld und Energie sparen

Kategorie: Energiespartipps – admin – 14:55

Ein Stromvergleich und der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter können sich lohnen - diese Tatsache steht fest. Immer mehr Strombezieher sparen durch günstigere Tarife, ohne dass sie Einbußen am Leistungsspektrum des neuen Anbieters in Kauf nehmen müssen. Wer sich für eine Versorgung mit Ökostrom entscheidet, findet auch in diesem Bereich verschiedene Tarife und kann bares Geld sparen. Häufig führen jedoch ungeklärte Fragen dazu, dass auf einen Anbieterwechsel verzichtet wird. So ist es gut zu wissen, dass dem Kunden durch einen Wechsel kaum bürokratischer Aufwand entsteht. Es müssen lediglich einige Daten an den neuen Anbieter übermittelt werden. Dieser erledigt sogleich alles Nötige. Dazu gehört auch die Kündigung des alten Anbieters. Es kommt durch einen Wechsel auch nicht zu Lücken in der Stromversorgung. Bis zu dem Zeitpunkt, ab dem der neue Strom bezogen wird, findet die Versorgung durch den alten Anbieter statt. Ein Wechsel ist für den Verbraucher immer kostenlos.

Viele Kunden zeigen sich seit einigen Jahren angesichts der steigenden Strompreise wechselwillig. Da es eine Vielzahl an Anbietern gibt, lassen sich im privaten Haushalt jährlich mehrere hundert Euro sparen. Das Internet bietet dem Verbraucher zahlreiche Möglichkeiten, Strompreise zu vergleichen und Ratschläge zu beziehen, um Energie zu sparen. Unabhängige Vergleichsportale wie www.stromvergleich.net verfügen über Suchmasken, die die Funktion einer individuellen und regionalen Suche bieten. Dabei wird auf eine Datenbank zurückgegriffen, die hunderte von verschiedenen Stromanbietern enthält. Es werden einige Daten wie der jährliche Verbrauch, die Postleitzahl oder die Vertragslaufzeit abgefragt. Dadurch erhält der Verbraucher eine optimierte Ergebnisliste von Anbietern, die für ihn in Frage kommen. Die Portale sind größtenteils TÜV-zertifiziert oder von Stiftung Warentest getestet. Dies bietet dem Kunden eine Orientierung bei der Auswahl eines geeigneten Vergleichsportals.

Mittwoch, 26. Januar 2011

Finanzierung und Förderung von Energiesparhäusern in Deutschland

Kategorie: Finanzierung – admin – 16:50

Die Streichung der Eigenheimzulage vor einigen Jahren hat dafür gesorgt, dass einigen Bauherren und Hausbesitzern nicht mehr viele Möglichkeiten für die Finanzierung ihres Eigenheimes übrig blieben. Immerhin eine Variante existiert noch immer und wird uns auch noch über Jahre erhalten bleiben: die Finanzierung und Förderung von Energiesparhäusern.

Was versteht man unter dieser Art der Finanzierung?
Um diese Frage zu beantworten, müssen wir zuerst klarstellen, was ein Energiesparhaus überhaupt ist. Ein solches Haus zeichnet sich dadurch aus, dass es im Gegensatz zu anderen Häusern - vornehmlich Alt- aber auch Neubauten - sehr viel weniger Energie für Wasser und Heizung nach außen abgibt. Stattdessen soll die gesamte aufgebrachte Energie im Haus bleiben, denn schließlich gehört sie auch dort hin. Viel Energie können Sie beispielsweise einsparen, indem Sie eine Wärmedämmung anbringen.

Das Resultat ist ein drastisch verringerter Energieverbrauch, was diesen Häusern das Prädikat Energiesparhaus einbringt.

Bei der Finanzierung von Energiesparhäusern spielt die KfW - die Kreditanstalt für Wiederaufbau - eine große Rolle. Diese Bankengruppe gewährt all denjenigen, die das Sparen von Energie bei einem Neubau als eines der Hauptziele ansehen, großzügige Förderungen. Auch bei bestehenden Häusern, die umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen zum Zwecke des Energiesparens unterzogen werden, hilft die KfW oft und gerne. Allerdings tut sie das nur an, wenn bestimmte Konditionen erfüllt sind.

Was sind die Voraussetzungen für eine Förderung?
Die KfW bietet ihren Zuschuss für Eigenheime nicht allen Bauherren an. Für die Hausfinanzierung muss sichergestellt sein, dass es sich auch tatsächlich um ein Eigenheim handelt. Die anschließende gewerbliche Nutzung des Hauses ist nicht gestattet. Außerdem kann die Förderung durch die KfW nur einmal im Leben in Anspruch genommen werden. Möchte man hingegen gar kein neues Haus bauen, sondern nur ein bestehendes auf den neuesten Stand bringen, müssen dies ebenfalls umweltschonende Modernisierungen sein. Eine Solaranlage oder auch eine Generalüberholung eines völlig veralteten Heizungssystems wären zwei typische Beispiele.
Sind die Voraussetzungen für einen KfW Baukredit zur Modernisierung erfüllt, kann ein Darlehen bis zu einer Höhe von  50.000 Euro beantragt werden.. Besonders die attraktiven Zinsen und andere Konditionen sorgen dafür, dass diese Art der Förderung mehr als nur einen kurzen Blick wert ist. Beachtet werden muss dabei, dass die eigene Bank auch mit der KfW kooperiert - sonst wird es nämlich nichts mit der Förderung. Ist dies jedoch der Fall, darf man die vielen verschiedenen Förderprogramme der KfW ruhig einmal begutachten.

Samstag, 04. Dezember 2010

Förderung für Photovoltaikanlagen

Kategorie: Allgemein – baablcom – 13:38

Es mag nun wahrlich einmal die unterschiedlichsten Gründe und Begründungen geben wieso man sich als Hausherr entscheidet eine Solaranlage auf dem eigenen Wohngebäude zu installieren bzw. sich eine solche Anlage anzuschaffen. Da jedoch nicht selten doch Anschaffungskosten von um die durchschnittlich 20000 Euro für ein Einfamilienhaus hierbei anfallen gilt es natürlich auch durch den Staat Anreize zu schaffen und zu liefern die diese Form der Energiegewinnung eben auch finanziell reizvoll macht. (weiterlesen…)

Einspeisvergütungen Photovoltaik

Kategorie: Allgemein – baablcom – 13:32

Die Einspeisevergütung für Photovoltaik hat einen regelrechten Solarboom in
Deutschland hervorgebracht.Viele Dächer haben heute schon Solarzellen auf dem Dach
und riesige Freilandflächen wurden mit Solarkraftwerken voll gebaut. Dieses Jahr im
Februar dann der Cut. Ackerflächen wurden von der Förderung Photovoltaik ausgenommen und
die Einspeisevergütung wurde stark gesenkt.Der Preisverfall für Solarzellen
erzeugte 2009 einen regelrechten Run auf Solaranlagen.Plötzlich waren Renditen von
20 % machbar.Auch heute noch rechnet sich eine Solaranlage trotz Kürzung
der Einspeisevergütung.Günstige Kredite dafür ohne Eigenkapital gibt es zum Beispiel
bei der Umweltbank in Nürnberg.Auch die KFW hat ein Programm und immer mehr örtliche
Sparkassen haben erkannt das es sich um eine sichere Kapitalanlage handelt und geben günstige Kredite.
Dabei sind mehrere Faktoren wichtig. (weiterlesen…)

Donnerstag, 07. Oktober 2010

„Ökogas”: CO2-neutrales Erdgas

Kategorie: Allgemein – admin – 07:46

Verschiedene Gasversorger bieten ihren Kunden seit kurzem ein sogenanntes Ökogas-Produkt an, das nach Angaben der Unternehmen neutrale CO2-Bilanz aufweist. Da beim Verbrennen von Erdgas aber notwendigerweise Kohlendioxid als Nebenprodukt anfällt, müssen die Anbieter dazu einen Kunstgriff nutzen.

Der Kunstgriff der Unternehmen besteht darin, bei jedem Verkauf eines Ökogas-Produkts in ein Emissionsminderungsprojekt zu investieren. Diese Projekte sollen sicherstellen, dass die gleiche Menge an CO2, die beim Verbrennen des herkömmlichen Erdgases entsteht, der Atmosphäre wieder entzogen wird. Ökogas sollte deshalb nicht mit Biogas verwechselt werden, warnt das Internetportal Gastipp.de.

Der Gasanbieter Entega nutzt bei beispielsweise bei seinem Ökogas-Produkt „NaturBalance“ ein kanadisches Waldsanierungs- und Aufforstungsprogramm. Im Rahmen dieses Programms werden durch das Pflanzen von Bäumen Emissionsminderungszertifikate erzeugt, die Entega im Anschluss einkauft. Darüber hinaus können Verbraucher mit dem „Natur Balance“-Tarif sparen, denn der Ökogas-Tarif liegt bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden noch unter dem herkömmlichen „Clever Gas“-Tarif. 

Der Konkurrent Mainova arbeitet hingegen mit einem Tochterunternehmen des WWF, First Climate, zusammen, um die CO2-Neutralität seines Ökogas-Produkts „Klima plus“ sicherzustellen. First Climate unterstützt mehrere Umweltschutzprojekte, beispielsweise Windkraftanlagen in der Türkei. Angedacht sind außerdem Biogasanlagen in Indien und Solaranlagen im Senegal.

Mainova berechnet für den CO2-Ausgleich 0,35 Cent pro Kilowattstunde zusätzlich. Bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden kostet das Ökogas rund 70 Euro mehr im Jahr.